Frauen Spielsucht Das klassische Profil eines Glücksspielsüchtigen

Spielsucht ist für Frauen und Männer gleichermaßen ein Problem, die Ursachen sind aber unterschiedlich. Verstärken Online Casinos das. Die Spielsucht erfasst zunehmend auch das weibliche Geschlecht. Norwegische Psychologen haben sich jetzt damit beschäftigt, ob und inwiefern sich. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede der Spielsucht sind noch wenig erforscht. Nun gibt es erste Hinweise, dass Frauen später als. Die Spielsucht – oder auch das pathologische Spielen, wie es offiziell als Nummer F im ICD geführt wird – ist kein Phänomen der. Spielsucht: Warum Männer häufiger, Frauen jedoch schneller spielsüchtig werden. Online Casinos, Lotto, Sportwetten – sie alle bieten die Möglichkeit, durch.

Frauen Spielsucht

Die Spielsucht erfasst zunehmend auch das weibliche Geschlecht. Norwegische Psychologen haben sich jetzt damit beschäftigt, ob und inwiefern sich. Zu Wort kamen darin unter anderem betroffene Frauen, eine Suchtexpertin sowie ein Immer mehr Frauen an Automaten und Roulettetischen – kann diese Anonyme Beratung rund um das Thema Glücksspiel und Spielsucht in Hamburg. Spielsucht: Warum Männer häufiger, Frauen jedoch schneller spielsüchtig werden. Online Casinos, Lotto, Sportwetten – sie alle bieten die Möglichkeit, durch.

Die Studie über Frauen und Spiesucht hat gezeigt, dass Frauen, die über ein Problem mit der Spielsucht berichten, eine kürzere Zeitspanne gespielt haben, als die befragten Männer.

Aber Frauen haben jedoch berichtet, dass sie in kürzerer Zeit einen höheren finanziellen Verlust als ihre männlichen Kollegen zu verzeichnen hatten.

Es wurde weiter festgestellt, dass Frauen anfälliger für emotioneller Probleme, beginnend mit leichter Angst bis hin zu schweren Problem wie etwa Selbstmordversuche, sind.

Dies hat die Forscher zu der Überzeugung geführt, dass ihre Glücksspielprobleme eher ein isoliertes Verhaltensproblem sind und nicht ein langfristiges Problem.

Soziale Normen und Geschlechterfragen sind in den letzten Jahren immer unschärfer geworden. Wenn diese Studien zeigen, was kommen wird, könnten diese Zahlen noch weiter steigen.

Impressum Datenschutz Werbung Kontakt. Schlagwörter: frauen und spielsucht , spielsucht und frauen. Allerdings verfallen sie dann schneller in ein problematisches Verhalten.

Die Entwicklung einer Spielsucht ist wie bei den meisten anderen Süchten auch ein schleichender Prozess. Mann oder Frau werden nicht von einem auf den anderen Tag spielsüchtig.

Bei Männern werden Symptome des pathologischen Spielens durchschnittlich nach 3,5 Jahren offenbar. Bei Frauen sind es nur zwei Jahre. Hierbei wurde auch deutlich, dass Frauen im Schnitt später als Männer nach professioneller Hilfe suchen.

Erst nach mehr als zwölf Jahren nehmen pathologische Spielerinnen Suchthilfe in Anspruch. Männer sind mit zehn Jahren allerdings auch nicht viel schneller.

Einfach zu beantworten, ist diese Frage nicht, weil sich Spielsucht nicht immer gleich auf den ersten Blick offenbart.

Während die Anfänge meist harmlos sind, kann sich innerhalb von einigen Jahren ein problematisches Verhalten entwickeln. Der Versuch, mit dem Glücksspiel aufzuhören, verschlechtert die Stimmung und macht unruhig oder gereizt.

Die Einsätze werden erhöht, um den nötigen Kick zu erleben, selbst wenn die Einsätze weit über dem eigenen Budget liegen. Das Glücksspiel führt zu Isolation; soziale Kontakte, Freundschaften, Beziehungen und der Arbeitsplatz werden vernachlässigt.

Die Spielsucht folgt keinen klaren Regeln, weshalb eine schnelle und eindeutige Bestimmung eines pathologischen Spielverhaltens schwierig ist.

In der Regel gibt es drei Phasen bis zur Spielsucht, die je nach Person jedoch unterschiedlich ausgeprägt sind.

In der ersten Phase wird das Glücksspiel nur gelegentlich zum Vergnügen ausgeübt. Die Einsätze sind meist noch moderat, sorgen aber für einen gewissen Nervenkitzel.

Die Spielerinnen und Spieler in dieser Phase werden als Gelegenheitsspieler bezeichnet. Die Gewinne sorgen für einen munteren Stimmungsaufschwung.

Dann tritt der oder die Betroffene in den Gewöhnungszustand ein, bei der die Kontrolle über das Glücksspiel allmählich verloren geht. Glücksspiele haben den Charakter, dass sie zu Ungunsten der Spieler ausgelegt sind.

Meist ist für die Spielerinnen und Spieler selbst der Kontrollverlust nicht zu erkennen. Soziale Kontakte und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Beziehungen werden distanzierter oder komplett abgebrochen, damit es zu keinen Konfrontationen kommt. Glücksspiel ist wie Alkohol ein Streitthema in der Beziehung.

Daraufhin geht der Spieler oder die Spielerin über in den Suchtzustand. Das Risiko und damit die Einsätze werden immer weiter erhöht, damit der nötige Nervenkitzel erlebt werden kann.

Es gibt keinerlei Kontrolle mehr und das gleichzeitige Spielen, beispielsweise an mehreren Automaten in einer Spielhalle, ist keine Seltenheit.

Der Bezug zur Realität geht verloren, so dass auch die Verluste so hoch werden, dass die Betroffenen sich sehr stark verschulden. Die Konsequenzen kann auch der oder die Süchtige nicht mehr leugnen, allerdings wird als Ausweg das Glücksspiel mit den Gewinnen gesehen, was die Probleme nur noch weiter verschärft.

Als weitere Folge treten häufig körperliche und psychische Störungen wie Angstzustände auf. Als wirklicher Ausweg kann nur professionelle Hilfe bei Spielsucht dienen.

Allerdings sind Online Casinos nicht dafür verantwortlich, dass mehr Frauen spielsüchtig werden. Die Kombination verschiedener Umstände führt zu einer schleichenden Entwicklung bis hin zur Spielsucht.

Wer betroffen ist oder denkt, er könne betroffen sein, sollte sich Hilfe suchen. Nur die wenigsten schaffen es, sich ohne professionelle Hilfe aus der Spielsucht zu befreien.

Bei den Abhängigen von chemischen Substanzen gibt es deutlich mehr Geschlechterstudien als für pathologisches Glücksspiel. Sie führen dazu, dass man ein Verhalten zwanghaft ausführt, obwohl man sich selbst oder andere dadurch schädigt.

Spiele sind heute in unzähligen Varianten vertreten — und auch Spielsucht ist nicht gleich Spielsucht. Im Internationalen Klassifikationssystem für Krankheiten wird alleine die Glücksspielsucht aufgezählt.

Das Diagnose-Handbuch für psychische Erkrankungen führt daneben auch noch die Computerspielsucht auf. Umgangssprachlich ist mit Spielsucht meist die Glücksspielsucht gemeint.

Dazu gehört jede Abhängigkeit von einem Spiel, mit dem sich Gewinne erzielen lassen. Besonders verbreitet ist das unkontrollierte Spielen an Glücksspielautomaten in Spielbanken, Spielhallen, Kasinos oder Gaststätten.

Selbst die preiswerten Rubbellose können bei gefährdeten Menschen zu einer Spielsucht führen. Die leichte Verfügbarkeit und Anonymität von Glücksspielen im Internet steigert das Suchtpotenzial zusätzlich.

Wegen der anerkannt hohen Suchtgefährdung ist das Spielen von Glücksspielen in Deutschland erst bei Erreichen der Volljährigkeit erlaubt.

Neben der Glücksspielsucht hat sich im Rahmen der zunehmenden Bedeutung der digitalen Welt die Computerspielsucht entwickelt.

Ebenso wie bei der Glücksspielsucht hat der Betroffene jede Kontrolle über die Dauer und das Risiko seiner Spielzeiten verloren.

Hinsichtlich der Suchtgefährdung unterscheiden Experten dabei zwischen weichen und harten Glücksspielen. Ein typisches Beispiel für weiches Glücksspiel sind Sofortlotterien wie Rubbellose.

Charakteristisch für hartes Glücksspiel sind zum Beispiel Spielautomaten, Roulette oder Online-Poker, denen allesamt ein hohes Suchtpotenzial innewohnt.

Die Gefährdung entsteht dabei durch ein Zusammenwirken verschiedener Faktoren:. Insbesondere bei Sportwetten ist das Glücksspiel mit einem harmlosen Freizeitinteresse verbunden.

Dazu kommt die Überzeugung, mit dem eigenen Spezialwissen den Spielausgang beeinflussen zu können. Beides zusammen führt zu einer starken Verharmlosung des Glücksspiels.

Bei harten Glücksspielen ist durch das hohe Suchtpotenzial von vornherein Vorsicht geboten. Wenn du sie spielen möchtest, halte dich daher an folgende Regeln:.

Experten vergleichen das Suchtpotenzial von Computerspielen mit dem vom Alkohol. Einen besonders starken Einfluss auf die Suchtentwicklung hat die Flucht vor realen Problemen in das Erleben von Freundschaft und Selbstsicherheit im Spiel.

Grundsätzlich betrifft die Glücksspielsucht alle Altersstufen von Jugendlichen bis hin zu älteren Menschen.

Verstärkt erkranken jedoch Männer an der Spielsucht. Nur etwa ein Drittel der pathologischen Spieler sind Frauen. Statistisch gesehen geraten Männer zudem früher in die Glücksspielabhängigkeit als Frauen.

Weibliche Spieler sind meist erst im mittleren Lebensalter betroffen. Bei der Computerspielsucht beginnt die Gefährdung aufgrund der rechtlichen Freigabe von Computerspielen für Kinder deutlich früher.

Besonders männliche Spieler im Alter zwischen 17 und 25 Jahren sind für das exzessive Computerspielen anfällig, aus dem sich ein krankhafter Spielzwang entwickeln kann.

Schätzungen zufolge sind etwa 90 Prozent der Computerspielsüchtigen männlich. Eine Spielsucht entwickelt sich nicht von heute auf morgen.

In der Regel ist es ein schleichender Prozess, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. Im Durchschnitt dauert es etwa 3,5 Jahre, bis eine Glücksspielsucht erkannt wird.

Experten unterteilen im Krankheitsverlauf drei verschiedene Phasen mit jeweils eigenen Symptomen: die Einstiegsphase, die Verlustphase und die Verzweiflungsphase.

Wie lange die einzelnen Phasen dauern und ob sie episodisch oder anfallartig auftreten, ist dabei individuell vollkommen verschieden. Der Anfang jeder Spielerkarriere gestaltet sich mit ersten harmlosen Kontakten zum Glücksspiel.

Die Spiele werden dabei als durchweg positive Erlebnisse wahrgenommen. Es ist bereits eine Bereitschaft zum Einsetzen von Geld vorhanden und die ersten Gewinne erzeugen Nervenkitzel und Glücksgefühle.

Weil der Gewinn häufig eher den eigenen Fähigkeiten zugeschrieben wird als dem Zufall, kann damit auch eine Stärkung des Selbstbewusstseins verbunden sein.

In dieser Phase spricht man vom Gelegenheits- oder Unterhaltungsspieler. In der zweiten Phase nimmt die Bedeutung des Glücksspiels für den Spieler kontinuierlich zu.

Dieser Kontrollverlust ist dem Spieler selbst meist gar nicht bewusst. Die zunehmend höheren Verluste verharmlost er oder schiebt sie unglücklichen Umständen zu.

Nicht selten setzen Spieler deshalb vermehrt auf Glücksbringer, Strategien und Rituale, die ihnen einen Gewinn sichern sollen.

Verluste versucht der Spieler nun durch intensiveres Spielen auszugleichen. Seinen zunehmenden Einsatz von Zeit und Geld beim Glücksspiel verheimlicht er und spinnt zu diesem Zweck nach und nach ein Netz aus Lügen.

Geht dem Spieler das Geld aus, besorgt er sich zusätzliches Spielkapital. Freunde und Familie werden um Geld gebeten, Gegenstände bei der Pfandleihe hinterlegt oder Kredite bei der Bank aufgenommen.

Aus dem Glücksspiel zu Unterhaltungszwecken ist ein problematisches Spielverhalten geworden. Zunehmend ist die Gefühlslage des Spielers an Erfolge und Misserfolge beim Spiel gekoppelt und sein Denken kreist immer mehr um das Glücksspiel.

Sprechen ihn Freunde oder Verwandte auf sein problematisches Spielverhalten an, treten häufig aggressive und leugnende Reaktionen auf.

Zur Vermeidung derartiger Konfrontationen distanzieren sich Spieler in dieser Phase zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Gleichzeitig kommt es in diesem Stadium auch noch vor, dass der Spieler das Spiel mit einem Gewinn beendet oder eine Zeit lang gar nicht spielt.

Das erweckt den Eindruck, dass noch Kontrolle über das Glücksspielverhalten besteht. In der letzten Phase ist aus dem problematischen Spieler ein pathologischer Spieler geworden, man spricht auch vom Verzweiflungsspieler oder Exzessiv-Spieler.

Für ihn bestehen keine Spiel-Limits mehr. Im Gegenteil: So muss das Risiko stetig weiter erhöht werden, um den gewünschten Reiz-Effekt zu erzielen.

In den Gedanken und im täglichen Handeln dreht sich alles nur noch um das Spiel. Um das dafür notwendige Geld zu bekommen, werden massiv Schulden angehäuft und sogar Straftaten in Betracht gezogen.

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Frauen Spielsucht - Sind Frauen in Online Casinos besonders suchtgefährdet?

Skip to main navigation. Als wirklicher Ausweg kann nur professionelle Hilfe bei Spielsucht dienen. Dass Glücksspielsucht verstärkt durch Slotmaschinen entsteht, ist kein Zufall. Die Gedanken werden zusehends irrational. Eine aktuelle Studie aus Deutschland zur Spielsucht zeigt, dass Männer zwar häufiger, Frauen dafür aber schneller spielsüchtig werden. Glücksspielsucht ist keine Männerdomäne, aber Frauen sind in den Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen unterrepräsentiert. Zum bundesweiten Aktionstag. Zu Wort kamen darin unter anderem betroffene Frauen, eine Suchtexpertin sowie ein Immer mehr Frauen an Automaten und Roulettetischen – kann diese Anonyme Beratung rund um das Thema Glücksspiel und Spielsucht in Hamburg. Seit einiger Zeit werben Spielhallen besonders um Frauen – mit zweifelhaftem Spielsucht, so Vogelgesang, ist nach der Internationalen.

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